Unsere Schule lebt - Überzeugen Sie sich selbst...

Auch im laufenden Schuljahr 2021/2022 war an unserer Werkrealschule schon wieder einiges los.

 

Scrollen Sie hier uns unserem Berichte-Archiv 2021/2022 einfach nach unten...

 

Clemens hilft! - Auch in Baiersbronn...

(24.03.2022) Wie kann ich mein Kind vor Gefahren im Internet schützen? Wieviel Zeit am Handy ist altersgerecht? Ab wann sollen Kinder überhaupt ein Handy oder Zugang zum Internet bekommen? …


Antworten auf solche Fragen zu finden, ist oft nicht einfach, auch wenn sie vermutlich alle, die mit Kindern und Jugendlichen zu tun haben, regelmäßig beschäftigen.

 

Der Gemeinde Baiersbronn ist es auf Anregung der Schulsozialarbeit gelungen, zu diesen und ähnlichen Fragen und Themen Herrn Clemens Beisel, einen sehr gefragten Social Media Experten, für einen Vortrag am 28.03.2022 um 19 Uhr in der Schwarzwaldhalle-Baiersbronn zu gewinnen.

 

Der Vortrag ist für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer kostenlos.

 

Herr Beisel ist für seine lebendigen und informativen Vorträge über die Auswirkungen von modernen Medien auf Kinder und Jugendliche bekannt. Seine Vorträge beinhalten hilfreiche Informationen für Eltern und andere Erziehende, um Kinder und Jugendliche im Umgang mit dem Handy und den Angeboten im Internet besser begleiten und vor Gefahren im Netz besser schützen zu können.

 

Zudem bieten seine Vorträge allen Erwachsenen die Möglichkeit, eigene Risiken und Nutzerfallen von Social Media besser verstehen und abwenden zu können.


Von Seiten der Schulsozialarbeit können wir diesen Vortrag allen, die mit Kindern und Jugendlichen leben oder arbeiten, sehr empfehlen und freuen uns, Ihnen dieses kostenlose Angebot weitergeben zu können!

 

Nutzen Sie diese gute Gelegenheit diesen Bereich der Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen besser verstehen und schützen zu können und im Rahmen des Vortrags mit Herrn Beisel in Austausch zum Thema zu kommen.

Eine Ära geht zu Ende - Ehepaar Mast verabschiedet

Renate und Dieter Mast (2. und 3.von links) wurden verabschiedet

(17.03.2022) Sichtlich gerührt zeigte sich Schulhausmeister Dieter Mast, als er am Freitag, den 11. März 2022 zum letzten Mal neben seiner Frau Renate als dienstleitender Hausmeister auf „seinem Schulhof“ stand.

 

Zuvor hatten die beiden Schulleiter des Johannes-Gaiser- Schulzentrums, Oliver Balle (WRS) und Karin van Kemenade (RS) zu einer kleinen Feier eingeladen, um diesen Abschied gebührend zu feiern und Dieter Mast zu ehren.

 

Dazu hatte man natürlich wieder die Corona-Regelung im Blick behalten müssen: So wurde die Feier angesichts des hervorragenden Wetters auf den Schulhof verlagert und die Klassensprecher aller Klassen, stellvertretend für die gesamte Schülerschaft, gebeten, sich zu beteiligen. Die Schülerinnen und Schüler bildeten nicht nur auf dem Hof, sondern über den gesamten Zuweg zum nahegelegenen Wohnhaus von Familie Mast ein Spalier und überreichten dem erstaunten und gerührten Ehepaar jeweils eine Frühlingstulpe. So war bereits bei Eintritt auf den Schulhof ein riesengroßer Strauß bunter Tulpen zusammengekommen.


In einer bewegten Rede bedankte sich Oliver Balle in seiner Funktion als geschäftsführender Schulleiter noch einmal herzlich für die verlässliche Arbeit, die Herr Mast mit Herzblut für „seine“ Schule 33 Jahre ausgeführt hatte. Dabei, so betonte es Balle in seiner Rede, ging der Einsatz weit über das normale Maß hinaus: So kam es zuweilen vor, dass Herr Mast, der ja durch seinen nahegelegenen Wohnort auch am Feierabend ein Auge auf die Schule halten konnte, sogar in der Nacht zu einem Kontrollgang durch das Gebäude aufbrach.

 

Als echter „Allrounder“ konnte er mit allen handwerklichen Tätigkeiten helfen und zeigte darüber hinaus immer wieder sein großes Herz für das Wohl und Wehe der anfallenden Kindersorgen.

 

Auch Ehefrau Renate Mast, die als Reinigungskraft am Schulzentrum eingesetzt war, hatte sich entschlossen, gemeinsam mit ihrem Mann den Dienst zu quittieren. So bedankte sich Oliver Balle auch bei ihr im Namen der Kollegien und der Schülerschaft für die zuverlässige Arbeit. Auf Nimmerwiedersehen heißt es allerdings nicht für Dieter Mast: Zur Erleichterung aller versprach er, sozusagen als Abschiedsgeschenk, die beiden großen Aquarien im Eingangsbereich der Schule weiter zu betreuen.

 

Glück für die Schule, denn keiner kennt das Gebäude so gut wie er.Renateund Dieter Mast (2. und 3. von links wurden verabschiedet

Turn-Unterricht einmal anders - Unsere 8.Klässler zeigen wie...

(17.12.2021) Turnunterricht einmal anders - Im Rahmen des Sportunterrichts beschäftigten sich die 8.Klässler der JGWRS mit dem Thema "Parcours". Heraus kam dieses sehenswerte Video...

Unsere Acht- und Neuntklässler trauen sich auf die Theaterbühne

(07.12.2021) „Stell dich nicht so an, hast du noch nie einen Joint geraucht?“ – Provokant und fordernd setzt Kyara ihren Mitschüler Nathan im Schullandheim unter Druck. Und obwohl der eigentlich gar nicht mitmachen will, kommt es am Ende, wie es kommen muss: Sie werden von der Lehrerin erwischt und sollen nach Hause geschickt werden. Was hätte Nathan anders machen können?

 

Diese Frage gab Moderator Rüdiger Erk direkt an die versammelten Jugendlichen der Klassen 8 und 9 in der Aula der Johannes-Gaiser-Werkrealschule weiter, die als Zuschauer beim Präventionstheaterstück der „Wilden Bühne“ aus Stuttgart zu Gast waren.

 

Das Theaterensemble „Wilde Bühne“ aus Stuttgart besteht aus ehemaligen Drogenabhängigen, die im Rahmen ihrer Suchtentwöhnung eine Theatertherapie begonnen hatten. Die ehemals Abhängigen sind inzwischen „clean“ und greifen in ihren Theaterstücken typische Probleme von Jugendlichen auf. Bei den in Baiersbronn gezeigten drei unterschiedlichen Szenen ging es beispielsweise um Gruppenzwang beim Alkohol- und Drogenkonsum sowie das Thema „Erpressung“.

 

Eindrucksvoll wurde den Zuschauern vermittelt, wie schnell man hier in Gewissenkonflikte mit den vermeintlich besten Freunden geraten kann und wie oft mangelnde Kommunikation und fehlender Mut Auswege aus der Abwärtsspirale verhindern.

 

Wie schwer es aber auch ist „Nein“ zu sagen oder sich wegen seiner Probleme anderen gegenüber zu öffnen wurde spätestens bei den Mitmachszenen deutlich. In diesen schlüpften einzelne Schülerinnen und Schüler der Werkrealschule in die Rolle der Protagonisten auf der Bühne. Hier versuchten die Jugendlichen beim erneuten Abspielen der Szene andere – und vor allem zielführendere – Ausgänge auszuprobieren. Anschließend wurden die Szenen miteinander besprochen und auch Hilfsmöglichkeiten innerhalb und außerhalb der Schule thematisiert.

 

Bemerkenswert und bereichernd war die Bereitschaft vieler Werkrealschüler, sich auf die Bühne zu begeben und sich in der spontanen Form des „Forumtheaters“ mit den authentischen Schauspielern und den gespielten Charakteren auseinanderzusetzen.

 

Im Rahmen des umfangreichen Präventionsprogramms der Werkrealschule soll die „Wilde Bühne“ ein fester Bestandteil werden, so das positive Fazit aller Beteiligten. Finanziell ermöglicht wurde die Durchführung durch Zuschüsse des Jugendfonds im Landkreis Freudenstadt, der Kriminalpolizei Freudenstadt und des Schulfördervereins der Johannes-Gaiser-Werkrealschule.

HO,HO,HO... - Der SMV-Nikolaus war im Haus unterwegs

(06.12.2021) Roter Mantel, weißer Bart - begleitet von einem geflügelten Engelchen: So zog heute der Nikolaus durch unsere Schule und beschenkte alle SchülerInnen und Schüler.

 

Die SMV organisierte wieder die "Nikolausaktion", bei der Schülerinnen und Schüler im Vorfeld Schoko-Nikoläuse für MItschülerInnen bestellen konnten. Dazu gab es kleine Grußkärtchen, auf denen man neben dem Adressaten auch kleine Botschaften vermerken konnte.

 

Am heutigen 06.12. überreichte nun der schuleigene "Janik-olaus" mit seiner engelsgleichen Begleiterin Geraldine die Schoko-Geschenke in den einzelnen Klassen. Besonders geachtet wurde darauf, dass jeder etwas erhält und keiner leer ausgeht. Eine tolle Aktion unserer Schülermitverantwortung (SMV)!

Tolle Leistungen beim Vorlesewettbewerb - Jonas kommt eine Runde weiter

(03.12.2021) Mucksmäuschenstill war es im Klassenzimmer der 6.Klasse der Johannes-Gaiser-Werkrealschule in Baiersbronn. Der Grund: Im Rahmen des diesjährigen Vorlesewettbewerbs lasen die vier Klassenbesten aus ihren selbst gewählten Büchern und stellten den Zuhörern ihre Bücher zu Beginn auch kurz vor.

 

Beim Vorlesen kam es neben einem flüssigen Vortrag vor allem auch auf die richtige Betonung und Gestaltung an. 

 

Zum Schluss lasen die vier Teilnehmer Leonie Bastian, Leonie Grüninger, Maja Silajdzic und Jonas Scherbarth den Zuhörern noch aus einem fremden Buch vor. Alle hatten sich richtig gut vorbereitet und machten ihre Sache hervorragend. 

 

Die Jury, bestehend aus der Klassenlehrerin Sonja Hobrecker, der pädagogischen Assistentin Carolin Rothfuß und Schulleiter Oliver Balle, hörte aufmerksam zu und vergab die einzelnen Punkte.

 

Als Sieger durften sich alle Teilnehmer fühlen, daher erhielten alle vier ein Präsent der Schule. Klassensieger wurde am Ende Jonas Scherbarth, der einen Buchpreis erhielt und nun beim Kreisentscheid des Vorlesewettbewerbs teilnehmen darf.

Berufserkundung im schuleigenen Heizraum

(18.10.20219

Die Berufswegeplanung ist ein zentraler Bestandteil der Johannes-Gaiser-Werkrealschule in Baiersbronn. Diese Vorbereitung der Schülerinnen und Schüler auf die Berufswelt findet nicht nur in der Theorie im Klassenzimmer statt, sondern verstärkt auch direkt in Betrieben, Firmen und Einrichtungen.

 

Noch besser ist es dann natürlich, wenn die entsprechende Firma direkt im Schulhaus eine Baustelle betreut und die Auszubildenden von morgen quasi vor Ort praktische Einblicke erhalten. Und so nutzten interessierte Acht- und Neuntklässler der JGWRS die Gelegenheit, Mitarbeitern der Firma „Lizergy“ über die Schulter zu schauen, die derzeit eine große Photovoltaikanlage auf dem Dach des Schulzentrums installieren.

 

Derzeit werden die dort die aufgestellten Dachmodule verkabelt und an das Stromnetz angeschlossen. Diese klassischen Kerntätigkeiten eines Elektronikers für Energie- und Gebäudetechnik oder Photovoltaik wurden von Leon Ranger und dem Auszubildenden Joshua Hänel erklärt und auch direkt vorgeführt.

 

Darüber hinaus wurde auch die spannende Frage erläutert, wie Photovoltaikanlagen grundsätzlich funktionieren und wie speziell die neue Anlage im Schulzentrum aufgebaut ist. Eine solche große Anlage mit einer Leistung von knapp 100 kWp (Kilowatt peak) gehöre schon zu den richtig großen Anlagen, im Bereich von Ein- und Mehrfamilienhäusern seien Größen von 5-20 kWp normal.

 

Spannend waren auch die Fragen der Schülerinnen und Schüler zur Ausbildung. Hier beantworteten die beiden Lizergy-Mitarbeiter zahlreiche Fragen zur Ausbildungsdauer, den Berufsschulstandorten und zur Vergütung.

 

Um neben den Theoriekenntnissen über die Photovoltaiktechnik auch den Praxisbezug herzustellen, steht das nächste Projekt in Kooperation mit den Fachleuten aus dem Handwerk bereits fest: Im Frühjahr 2022 soll auf dem Dach des Werkzeugschuppens im Schulgarten der Werkrealschule ein Photovoltaik-Modul installiert werden. Dabei sollen auch die Schülerinnen und Schüler aktiv mit anpacken und im Rahmen von handlungsorientiertem Unterricht noch mehr über erneuerbare Energien in der Praxis kennenlernen können.

Deutschunterricht einmal etwas anders...

(11.10.2021) Eine Deutschstunde der besonderen Art verbrachten die Klassen 5 und 6 der Johannes-Gaiser-Werkrealschule.

 

Im Rahmen des 16.Festivals der Märchenerzähler in Baiersbronn gastierte die professionelle Erzählerin Elke Dießner an der Schule und nahm die Schülerinnen und Schüler mit auf eine Reise in die Welt der Sagen und Mythen.

 

Gleich drei Märchen, unter anderem aus Asien und England, trug sie den aufmerksam zuhörenden Jugendlichen vor. Und ganz egal ob es um den König und seinen schlauen Leibarzt, einen Wünsche erfüllenden magischen Kessel oder einen Jungen, der sich mit einem Riesen anlegte, ging - die junge Zuhörerschaft hing der erfahrenen Erzählerin förmlich an den Lippen.

 

Teilweise wurden die Schülerinnen und Schüler auch mit einbezogen und erweckten die Märchen durch verschiedene Geräusche und Körperbewegungen fast zu echtem Leben.

 

So bildete die kurzweilige Stunde eine wirkliche Bereicherung und eine gelungene Abwechslung im Schulalltag. Und das Fazit fürs nächste Jahr steht auch schon fest: Das machen wir gerne wieder!

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